Schaurige Tri-Shutter Karte zum In{k}spire_me Challenge Herbst-/ Halloween-Special {mit Anleitung}

BoooHooooo, in fast genau einem Monat ist Halloween!!!!!
Also genau der richtige Zeitpunkt für das Herbst-/ Halloween-Special unserer In{k}spire_me Challenge.

Natürlich könnt Ihr wieder zwischen Herbst und Halloween wählen, aber ich habe mich wie so oft für Halloween entschieden! Und nicht nur das, ich habe seit längerem mal wieder eine Tri-Shutter-Card gemacht!

Ok, es ist eher eine schaurige Tri-Shutter-Card geworden, also so richtig passend zu Halloween.

Dafür verwendet habe ich das tolle Produktpaket „Spooky Fun“. Sind die Thinlits nicht klasse?!? Ich fand vor allem den Baum und die Grabsteine von Anfang an super.

Das „Trick or Treat“ stammt ebenfalls aus dem Stempelset. Und zusätzlich habe ich noch eine ganze Menge geprägt. Die Pünktchen mit „Leise rieselt..“, die Holzoptik mit „Holzmaserung“, die Wellen aus „Meereswellen“ und natürlich durfte auch die tolle neue Prägeform „Zopfmuster“ aus dem Herbst-Winter-Katalog nicht fehlen.

Und wie angekündigt kommt hier nun auch die Anleitung dazu. Zuerst einmal die Schneide- und Falzmaße der Grundkarte:

Die gestrichelten Linien müssen geschnitten werden und die schwarzen, durchgehenden Linien gefalzt. Ich mache sowas immer am Liebsten mit dem Schneidebrett, manche hingegen mit einem Cutter. Am Besten schaut Ihr selber, womit es Euch am einfachsten von der Hand geht.

Und dies sind die Maße der Auflagen:

Natürlich bekommt Ihr auch wieder das PDF dazu, zum ausdrucken, nachbasteln oder Flieger mit bauen: tri-shutter-card

Ich wünsche Euch noch eine tolle Zeit;
Eure ela

Working mom {zicken auf höchstem Niveau}

Hallo,

heute möchte ich mich mal wieder – oder auch nicht, denn meistens sage ich ja zu solchen Themen gar nichts mehr – einem eher unschönen Thema widmen: Den zickenden Übermamis!

Ich denke den Meisten von uns ist bedauerlicherweise bereits aufgefallen, dass gerade Mit-Mütter, also diejenigen, die eigentlich Verständnis für die Situationen anderer Mütter haben müssten, oft die größten Problememacher sind.

Es fängt bereits bei Alltagssituationen an: Ein schreiendes Kind im Supermarkt! Während man von Großeltern, Kinderlosen, Männern jeglicher Art oft verständnissvolle bis bemitleidende Blicke bekommt, sind es gerade andere Mütter, die sich über ein anderes schreiendes Kind besonders echouffieren können. Warum ist mir schleierhaft, denn selten sehen deren Kinder so aus, als wären sie immer brav und würden Trotzphase, wie auch die Pubertät problemlos überwinden.

Weiter geht es über die Weiten des Internets, in dem man leider auch häufiger mal Dinge zu lesen bekommt, die man eigentlich lieber nicht hätte lesen wollen. So gehen gerade von Vollzeit-Mamis häufiger mal Hetzkampagnien gegen berufstätige Mütter aus. Sie würden jeden Tag 24 Stunden und auch am Wochenende arbeiten. Wären Putzfrau, Kindermädchen, Krankenschwester, Psychologin und noch vieles mehr, in einer Person. Und natürlich immer die betont unterschwällige Kritik, wie man nur seine Kinder so abgegen kann.

Ganz neu in der Hitliste der Kritikpunkte auch die Anzahl der Kinder: 3! Erst ab 3 Kindern ist man überhaupt eine richtige Mutter und kann mitreden!

Und natürlich der Dauerbrenner, der Über-Mamis immer wieder zu ungerechtfertigten Kritiken und bösen Äußerungen antreibt: Der Kaiserschnitt! Oder auch Sectio genannt!!!

Da ich solche Bilder, Beiträge und ähnliches in den letzten Wochen in den sozialen Medien vermehrt wieder ertragen musste, dachte ich mir, dass ich dazu einfach mal meine Meinung darstellen muss! Und deshalb hier meine betont neutrale und überhaupt nicht angreifende Antwort darauf:
Geht es Euch noch zu gut!?!?!?!?

So, dass musste einfach mal gesagt werden! Denn mal ganz ehrlich, für solche Gedankengänge und Äußerungen muss man einfach zu viel Zeit haben!!!

Ich gebe es auch ganz offen und ehrlich zu, ich bin eine berufstätige Mutter! Könnte ich es mir anders vorstellen?!? Nein! Bin ich deshalb eine Raben-Mutter?!? Nein! Denn im Gegensatz zu den oben genannten Punkten bin ich ebenfalls Putzfrau, Kindermädchen, Krankenschwester und Psychologin und muss auch 24 Stunden arbeiten und am Wochenende! Aber das nicht Hauptberuflich, sondern neben meiner 75%-Arbeit! Aber nur weil ich arbeite heißt es doch noch lange nicht, dass Heinzelmännchen mein Haus aufräumen, Wäsche waschen, kochen und sich nach dem Kindergarten um meine Kinder kümmern. Denn machen wir uns mal nichts vor, auch die Kinder von Über-Mamis gehen den halben Tag in den Kindergarten! Nur dass sie in der Zeit Zeit zum kochen, putzen, einkaufen gehen,… haben. Berufstätige Mütter hingegen düsen in der Zeit zur Arbeit und anschließend schnell wieder Heim, weil die Kleinen ja auch pünktlich abgeholt werden müssen. Den restlichen Tag ist man zwar von der Arbeit total k.o., aber trotzdem als Kinderanimateur komplett eingespannt. Leider hat in der Zeit niemand unser Haus geputzt, eingekauft oder etwas zu essen gekocht.

Aber machen wir uns mal nichts vor, wollen berufstätige Mütter wirklich tauschen?!? Tja und dort kommen wir an einen sehr schwierigen Punkt, denn das kann man so pauschal überhaupt nicht sagen. Denn es gibt genug Mütter, die gerne zu Hause bleiben würden, es sich aber leider so gar nicht leisten können. Das ist eine wirklich bescheidene Situation und jede Über-Mami sollte vielleicht einfach mal froh sein, dass sie nicht dieses Schicksal erleiden muss und überhaupt die Möglichkeit hat zu Hause bleiben zu können!
Und dann gibt es auch die Mütter, die überhaupt nicht zu Hause bleiben wollen. Zu der Sorte gehöre ich! Warum ich mir diesen täglichen Stress antue kann ich Euch leider nicht sagen, aber drauf verzichten möchte ich auf keinen Fall! Denn ich muss ganz offen und ehrlich zugeben, dass ich es irgendwie nicht einsehe, dass ich mir mein ganzes Leben lang den Popo aufgerissen habe, um ein ausgezeichnetes Abitur zu machen, anschließend mit das schwerste Studium in diesem Land durchgezogen, um dann zu Hause zu sitzen und vom Taschengeld eines Mannes abhängig zu sein?!? Ganz gewiss nicht, denn nur mit einem Ehering am Finger und Kindern, gebe ich nicht meine komplette Selbstständigkeit auf und mache mich so sehr von jemanden Abhängig. Natürlich ist mein Weg der Stressigere, aber es ist es mir trotzdem wert für mich und für meine Kinder! Meine Kinder weiß ich nämlich im Kindergarten genauso gut versorgt wie alle Über-Mamis, aber ich habe für meine Kinder auch den Anspruch ein Vorbild zu sein. Vielleicht liegt es ja daran, dass ich zwei Mädchen habe, aber was für ein Vorbild wäre ich denn bitte schön, wenn ich ihnen vorleben würde, dass es egal ist, was sie machen, solange sie anschließend gut heiraten und von da an nicht mehr arbeiten gehen brauchen! Nur unpraktisch, dass die Scheidungsraten ja auch nicht gerade niedrig sind und gerade die Über-Mütter, die den ganzen Tag zu Hause waren und sich eben nicht diesen Stress gegeben haben (weil wie schon gesagt, putzen und alle anderen anfallenden Aufgaben erledige ich ja auch, nur halt nicht gemütlich tagsüber, sondern abends oder am Wochenende), dabei immer besonders schlecht wegkommen!
Damit wäre ich wirklich ein klasse Vorbild für meine Töchter!

Ok, das mit den 3 Kindern überspringe ich jetzt einfach mal, weil ich diese Theorie sowas von lächerlich finde, dass mir dafür meine Zeit zu schade ist!

Nun zum Kaiserschnitt! Ein tolles Thema, denn es greift die oben genannten Punkte unser noch immer bestehenden Vorstellungen einer perfekten Familie auf! Mutter ist immer gut gelaunt, die {natürlich} 3 perfekten Kinder purzeln einfach und problemlos zwischen Sonntagsbraten und -kaffee aus der Besten raus und alles ist natürlich von Anfang an perfekt! Natürlich! Aber so sieht die Realität leider so gar nicht aus! Meine persönliche Realität waren 10 Wochen Krankenhaus mit Bettruhe und anschließend ein Frühchen 9 Wochen auf der Frühgeborenen-Intensivstation! Das Ganze natürlich gepaart mit einem Kaiserschnitt! Ja, ich gebe es zu, ich hatte einen Kaiserschnitt! Und sogar gleich 2! Ja, das ist ein ganz schöner Aufreiber für Über-Mamis, denn wie kann ich es wagen einen Kaiserschnitt zu haben, wenn doch eine natürlich Geburt viel besser für die Kleinen und ihr Immunsystem ist! Ich muss aber ganz offen und ehrlich gestehen, dass mir KleineFees Immunsystem im Anblick eines Notkaiserschnittes und ihres reinen Überlebens sowas von egal war! Ja, ich war egoistisch und habe alle Keimflora ungenutzt gelassen und wollte nur für mich, dass meine Maus überlebt! Genau so wurde ich zumindest behandelt, als ich am Anfang ganz naiv erzählte, dass ich ein Kaiserschnitt hatte. Denn bei der Geburtsart ist es wie beim Kinder bekommen überhaupt: Es ist eine Staatsangelegenheit! Da wird man von allen Fremden und entfernten Bekannten ungefragt auf Fruchtbarkeit und Geburtsarten angesprochen, als würde es ums Wetter gehen! Und es ist eigentlich völlig egal, was man antwortet, man wird mit unpassenden Kommentaren bedacht. Am Anfang war ich so naiv und habe nur geantwortet, dass ich einen Kaiserschnitt hatte. Oh, das war ein entsetzen! Wie kann ich denn nur und ob ich mich nicht schäme! Zum Glück bin ich ein sehr charakterstarker Mensch und ich kann meinen Mitmenschen recht deutlich klar machen, dass ich Ihre Äußerungen für völlig unqualifiziert halte. Leider können das viele Menschen nicht und haben deshalb bedauerlicherweise mit genau solchen Äußerungen zu kämpfen! Die wenigsten wollen einen Kaiserschnitt, sind aber so pragmatisch und so intelligent, dass sie sich zum Wohle ihres Kindes aufschneiden lassen! Nur damit es dem Kind gutgeht! Sowas ist lobenswert und nicht verachtungswürdig! Und auch wenn Über-Mamis solch eine Situation überhaupt nicht nachvollziehen können, sollten sie doch vielleicht so empathisch sein, um diese armen Mütter nicht noch zusätzlich fertig zu machen. Und vielleicht auch einfach mal froh!!! Dass sie nicht in solch einer belastenden Situation waren und nicht durch diese Hölle gehen mussten! Aus eigener Erfahrung weiß ich nämlich zu gut, wie lange einem quälende Fragen beschäftigen und die Sorge, wie lange es die Maus noch so geschafft hätte. Das ist sehr belastend! Auch ohne, dass man von einer perfekten Welt, mit perfekten Familien und deren perfekten Geburtsmodalitäten auch noch zusätzlich fertig gemacht wird! Aber man ist ja lernfähig und deshalb antworte ich auf die Frage zur Geburtsart nur noch mit: Notkaiserschnitt in der 31.SSW! Ahhh, da stehen die Münder offen und man hat zumindest für einen kurzen Augenblick die Möglichkeit mit einem charmanten Lächeln das Weite zu suchen.

Ich finde das so schade, dass es anscheinend echt schwer ist sich einfach mal auf sein Leben zu konzentrieren und dankbar für das zu sein, was man hat! Ok, in Dankbar sein sind wir in diesem Land echt schlecht. Wir sind Weltmeister im Meckern auf hohem Niveau, anstelle dessen zu sehen, was wir alles Tolles haben! Ich bin jeden Tag heilfroh und dem da oben Dankbar, dass meine beiden Töchter in diesem Land leben dürfen und nicht in einer Stadt, die bombardiert wird oder in einem Land, in dem es nicht genug zu essen, trinken und kaum medizinische Hilfe gibt. Und selbst in diesem Land gibt es so viel Elend, dass man eigentlich jeden Tag dankbar dafür sein sollte, dass es einem gut geht!  Wir haben nämlich ein unglaublich großes Glück in einem Land zu leben, in dem man nicht jeden Tag ums Überleben kämpfen muss! Und nur weil man diese Sorgen nicht hat kann man vielleicht einfach mal glücklich und dankbar sein für alles, was man selber hat und nicht Andere dafür verurteilen, dass sie es nicht haben!

Ich zumindest habe mit die furchtbarste Kaiserschnittnarbe, die man sich vorstellen kann und bin trotzdem stolz drauf! Weil sie mir zeigt, wie sehr ich für meine Mäuse gekämpft habe! Und auch wenn ich meine Mädels zu genauso großen aufmüpfigen Querdenkern mache, wie ich einer bin, bringe ich ihnen von klein auf, dass man für alles, was man hat, auch sei es noch so wenig, Dankbar sein muss. Aber auch, dass man sich nicht alles von Jedem sagen lassen muss!

In diesem Sinne bin ich auch sehr dankbar dafür diesen Blog schreiben zu dürfen und vor allem, dass Ihr bei mir vorbei schaut! Ich knutsche Euch dafür ganz fest und nicht vergessen, Ihr seid toll so wie Ihr seid!!!
EureFliederfee mit ihren 2 aufmüpfigen Feen

Tannen und Zapfen auf kupfernem Weihnachtspotpourri

Hallo,

ich habe wieder einmal zum Embossingpulver in Kupfer gegriffen. Ich liebe diesen Farbton, der dabei entsteht, vor allem in Kombination mit Espresso. Dieses Mal habe ich aber keinen kleinen Schriftzug damit embosst, sonden gleich einen großen Hintergrundstempel.

Das Ergebnis hat mir dann so gut gefallen, dass ich gleich zwei Karten damit machen musste, denn das tolle an dem Stampin‘ Up! Hintergrundstempel „Weihnachtspotpourri“ ist nämlich, dass man ihn sowohl senkrecht, als auch waagerecht verwenden kann. Und das mit einem Stempel, das finde ich klasse!

Dazu habe ich die tollen Tannenzweige der Thinlits „Tannen und Zapfen“ verwendet. Sind die nicht klasse?!? Ich mochte sie bereits von Anfang an und finde, dass man in dieser Kombination super schnell, richtig schöne Weihnachtskarten zaubern kann. Also perfekt für die vorweihnachtliche Massenproduktion!

Bei so vielen tollen Weihnachts-Sets kann man sich gar nicht entscheiden, was man als nächstes verwenden möchte. So geht es mir derzeit, weshalb ich auch gerade wild umherbastel und alles mal verwende. Aber so macht es ja auch am Meisten Spaß!

Ich wünsche Euch noch ein schönes Wochenende.
Viele liebe Grüße,
Eure ela

 

 

In{k}spire_me Challenge #268 mit winterlichem „Jar of Cheer“

Guten Morgen,

diese Woche geht es weiter mit meiner Weihnachtskartenproduktion. Während manche Design-Teammitglieder mit der Farbkombination unserer aktuellen In{k}spire_me Challenge Halloween- oder Geburtstagskarten gestaltet haben, hat mich die Kombi eher an Weihnachten erinnert.

Genauer gesagt an das tolle Stampin‘ Up! Stempelset „Jar of Cheer“. Ich finde das Set einfach spitze, vor allem, da man dabei die Thinlits aus dem Hauptkatalog „recyclen“ kann und das ist etwas, das ich eh immer sehr gern mag.

Ich finde alle Motive aus dem Set sehr schön, habe mich aber dieses Mal für die Kerze entschieden. So konnte ich das Orange von der Farbchallenge besonders raffiniert unterbringen😉

Dieses Jahr zwinge ich mich dazu sehr früh, sehr viele Weihnachtskarten zu machen, da ich weiß, dass ich im November mit Workshops und Teamtreffen,… eh nicht dazu kommen werde. Und da ich versuche mit guter Vorarbeit Stress zu reduzieren, bin ich schon sehr gespannt, ob mir das dieses Jahr gelingen wird. So nach 33 Jahren Übung…

Ich habe die Blätter in „Bermudablau“ coloriert und war eigentlich skeptisch, ob das gut aussehen wird. Aber mir gefällt es sogar ausgesprochen gut, vor allem da ich zum Einen eh nicht so der Grünfan bin und zum Anderen die Blätter dadurch so eisig wirken.


Nun wünsche ich Euch noch einen schönen Tag. Viele liebe Grüße,
Eure ela

 

Fröhliche Anhänger für eine Explosionsbox {mit Anleitung}

Hallo,

ich habe mich mal wieder an eine Explosionsbox gewagt. Ich hatte vor Ewigkeiten mal eine gewerkelt und sie dann wieder komplett vergessen. Deshalb war ich auch richtig froh, als mir Jessicas tolle Explosionsbox zufällig vor Augen gekommen ist!

Ich mag Explosionsboxen sehr gerne, da man damit selbst Gutscheine toll verschenken kann. Denn einfach ein Umschlag wäre mir zu langweilig gewesen.

Diese Box hat jemand ganz besonderes geschenkt bekommen und darin ein Jahresabo für, zufälligerweise auch eine meiner liebsten, Zeitschriften vorgefunden. Was für ein Zufall😉 Scherz beiseite, das Heftchen ist nicht gerade dünn und schnell zu lesen, weshalb ich noch an der Ausgabe 06/15 hänge *hüstel*.

Da sich diese Zeitschrift u.a. mit Naturwissenschaftlichen Themen befasst und der Beschenkte gerne wandert, war es klar, dass die Box das Thema „Wald“ beinhalten soll. Wie genau hat sich erst nach und nach langsam entwickelt.

Die Bäume sind super einfach mit der neuen „Schwammwalze“ entstanden. Dafür habe ich das Stampin‘ Up! Stempelset „Lovely as a tree“ zuerst mit VersaMark klar gestempelt und anschließend mit weißem Embossingpulver embosst. Danach bin ich mit der Schwammwalze zuerst mit „Farngrün“ über das komplette Papier gegangen und anschließend in „Grasgrün“ nur über den unteren Teil des Papieres und habe es nach oben hin auslaufen lassen.

Im Innenteil habe ich ebenfalls die Waldoptik wieder aufgenommen, und damit es besser wirkt Jessicas tolle Idee, den hinteren Teil zusammen zu lassen, einfach aufgenommen. Die beiden einzelnen Teile habe ich mit Farngrünen Papier überklebt, anschließend auf das eine Teil unsere Wünsche und auf das andere ein Bild von den Mädels eingeklebt.

Der super süße Anhänger stammt aus dem neuen Herbst-Winterkatalog und ist als  Produktpaket zusammen mit dem Stempelset „Allerbeste Wünsche“ 10% prewiserter zu erwerben! Dabei hat mir an dem Paket vor allem dieser Anhänger besonders gut gefallen, weshalb er auch gleich mit auf die Verpackung durfte.

Und nun kommt auch schon die Anleitung für Euch:

Für die Box faltest Du entlang den dünnen, schwarzen Linien und schneidest entlang den roten, dickeren Linien. Anschließend überlappst Du an 2 Seiten die Ecken zu einer Tasche (bei mir mit grünem Papier überklebt). Die anderen beiden Seiten klebst Du mit den geschnittenen Ecken aneinander und die rot markierten Ecken werden komplett abgeschnitten, sodass eine Art Hinterwand entsteht.

Der Deckel ist ganz einfach zu machen und besteht aus einer Grundform für quadratische Boxen. Damit der Decke auch auf die Box passt addiere ich beim Deckel noch 0.2 cm hinzu, sodass er minimal größer ist als die Box und gut passt. Für Faule kannst Du auch einfach immer 4cm falzen und dabei das Blatt immer drehen. So kommst Du zum gleichen Ergebnis und es geht schneller😉 Nun schneidest Du nur noch entlang der roten Linien und klebst die Enden mit doppelseitigem Klebeband zusammen.

Hier noch einmal die pdf-Datei, zum ausdrucken, nachbasteln oder Flieger mit bauen: Explosionsbox

Und schon ist Deine Box fertig! Sie geht wirklich super einfach und bei mir hat das verzieren wesentlich länger gedauert als das eigentliche erstellen!

Ich wünsche Dir viel Spaß beim Nachbasteln,
Deine ela

 

 

In{k}spire_me Challenge #267 {Freue dich, Welt}

Guten Morgen,

diese Woche durfte ich mir wieder einen Sketch für unsere In{k}spire_me Challenge aussuchen und hoffe, dass er Euch genauso gut gefällt wie mir:

Gerade als ich damit begonnen hatte mir über die Umsetzung des Sketches Gedanken zu machen, viel mir das Stampin‘ Up! Stempelset „Freue dich, Welt“ in die Hände. Ich liebe Engel, da ich mir aber trotzdem nie einen ins Haus stellen würde, ist es doch naheliegend damit wenigstens meine Weihnachtskarten zu gestalten.

Der hintere Hintergrund ist geprägt mit der Prägeform „Leise rieselt“. Der untere Hintergrund ist nicht geprägt, sondern das tolle Designpapier „Eisfantasie“. Dieses habe ich einfach mit einem Fingerschwämmchen in „Himmelblau“ eingefärbt.

Das Etikett ist zuerst mit VersaMark bestempelt und anschließend weiß embosst worden. Danach habe ich den Farbverlauf mit einer Farbrolle aufgetragen und es mit der Bohke-Technik verschönert.

Das Band wollten unbedingt meine Mädels auf der Karte haben. Ich bin ja sonst eigentlich ein Freund der klassischen Weihnachts-Farben, aber das Band in „Zarte Pflaume“ hat mir dann doch so gefallen, dass es mit auf der Karte bleiben durfte.

Den Engel fanden die Mädels übrigens genauso toll wie ich, weshalb ich ihn insgesamt 3 Mal stempeln mussten und er jetzt in dreifacher Ausführung durch unser Häuschen schwebt. Naja, hoffen wir einfach mal, dass es ein Schutzengel ist!

Ich wünsche Euch noch einen wunderschönen Tag.
Viele liebe Grüße,
Eure ela