Tagebuch einer Frühchenmami – Working Mum

Hallo Ihr Lieben,

ich werde des öfteren gefragt, wie ich das alles schaffe: Kind, Ehemann, Studium, Diss, Arbeit, Haushalt, Bau, basteln, Demosein und bloggen.
Als Erstes einmal muss ich sagen, dass es mir nie so viel vorkommt und dass ich immer ganz verwundert über die Frage bin und v.a. wenn ich mir dann bewusst werde, was ich dann doch tatsächlich alles mache.

Das Wichtigste ist: Ich setze Prioritäten! Meine oberste Priorität ist meine Familie, gefolgt von meiner Uni und der Diss. Ich versuche so viel Zeit wie möglich mit meinen Lieben zu verbringen und auch wenn ich recht viel unterwegs bin, gehört der Rest der Zeit ihnen. Ich bin auch sehr dankbar dafür so eine tolle Familie zu haben, da ich ohne sie mein Studium nicht schaffen würde. Für mich ist es nämlich sehr wichtig meine Kleine in sehr guten Händen zu wissen und zu wissen, dass Jemand auf sie aufpasst, der sie genauso sehr am Herzen liegt wie mir.
Klar wird sie nächstes Jahr dann auch in den erweiterten Kindergarten kommen, aber ich finde, dass gerade im ersten Lebensjahr jemand aus der Familie auf sie aufpassen sollte. Damit sie weiß, dass es ganz viele tolle Menschen gibt, die sie sehr lieb haben und die genauso toll auf sie aufpassen können wie ihre Eltern.

Arbeiten. Tja, das ist so ein Thema bei mir1 Ich arbeite gerne in meinem alten Beruf, wenn es sich ergibt. In den Semesterferien oder Freimodulen zum Beispiel, denn ansonsten habe ich leider nicht genug Zeit. Sonst würde ich entweder Sophie so gut wir gar nicht mehr sehen oder könnte nicht mehr lernen. Und da ich mich leider nicht aufteilen kann, geht es leider nicht anders.

Haushalt. Oh je, na das ist erst einmal ein Thema! Ich bin nämlich eine miserable Hausfrau und kann nicht wirklich kochen und von backen wollen wir erst gar nicht reden. Aus diesem Grund muss mein Mann auch tatkräftig mit anpacken und v.a. die Dinge machen, die ich nicht so gern mag (z.B. kochen). Da muss er durch, denn es stand schon in meiner Abizeitung, dass ich niemals kochen und den Haushalt schmeißen werde. Er kann also nicht behaupten, dass er nicht vorgewarnt gewesen wäre 😉

Und wenn das alles erledigt ist kommt der große Brocken basteln, Demodasein und bloggen! Ich würde das ganze auch einfach als Freizeit bezeichnen. Wenn mein Kopf mal wieder brummt und nichts mehr reingeht bastel ich ein Kärtchen und dann geht es weiter. Und wenn mein Kopf leider nicht brummt kann halt leider nicht gebastelt werden. So werde ich zwar nie eine Spitzen-Demo, aber das macht mir gar nichts. Ich mache das aus Spaß an der Freude und das ist doch die Hauptsache.

So betrachtet ist es doch dann gar nicht mehr so viel, oder 😉
Und jetzt entschuldigt mich bitte, ich muss noch Wäsche aufhängen und lernen bevor Sophie aufwacht!

Viele liebe Grüße,
Eure ela

2 Gedanken zu “Tagebuch einer Frühchenmami – Working Mum

  1. Es freut mich sehr, dass Du das mit dem Haushalt genauso siehst 🙂
    Wow, aber 2 Kinder neben der Uni ist alles andere als ohne. Ich bin zum Glück fast fertig und deshalb ist es bei uns nicht mehr ganz so schlimm.
    Lg,
    ela

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  2. Wenn ich deinen Post so lese, kommt mir das alles sehr bekannt vor, liebe Ela!
    Ich habe neben zwei kleinen Kindern studiert, den Haushalt geschmissen und war Tupperware-Beraterin. Mir selbst kam es gar nicht so arg viel vor und ich war selbst oft verwundert, wenn mich die anderen fragten, wo ich denn die Zeit hernehme. Letztendlich habe ich zwar das Studium an den Haken gehängt, aber das hatte andere Gründe….
    Ich finde auch, dass der Haushalt nicht so wichtig ist. Du hast auf jeden Fall die richtige Einstellung!

    lg Martina

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