Tagebuch einer Frühchenmami – Besser essen

Hallo Ihr Lieben,

und schon wieder ist eine Woche vorbei und auch diese war wie immer alles andere als langweilig. So kann bzw. muss ich berichten, dass wir unseren ersten richtigen Infekt mit hohem Fieber und allem was dazu gehört hinter uns haben. Und ich finde, dass wir ihn gut gemeistert haben 😀

Gerade mit dem 1. Geburtstag ändert sich so viel! Ihr verdreht jetzt sicherlich die Augen, aber ich werde gerade etwas sentimental. So muss meine arme kleine Sophie sich auch jeden Tag die Geschichte ihrer Geburtswoche anhören. Andere Kinder müssen nur einen einzigen Tag ständig ertragen, aber meine Maus muss sich leider die ganze Woche anhören. Mit 16 wird sie sie dann bestimmt schon mitreden können, aber da muss sie durch.

Das ist aber nicht das, was sich mit dem 1. Geburtstag ändernt, nein ich meine viel mehr die Essgewohnheiten. So darf ich voller Stolz verkünden, dass Sophie heute zum ersten Mal ein Erwachsenenmittagessen gegessen hat. Es gab Nudelsuppe und sie war begeistert! Ok, aus Angst um mein Esszimmer gab es v.a. Nudeln, aber auch die fand unsere kleine Maus schon super.

Das morgige Mittagessen steht auch schon, aber dann wird es kritisch. Denn wir neigen dazu nicht gerade kindertaugliche Gerichte zu essen. Damit meine ich nicht, dass wir uns nur von Hamburgern und Pommes ernähren, sondern eher, dass wir so Gerichte wie Käsespätzle und Maccaroniauflauf lieben. Natürlich mit einer extra Portion Light-Käse versteht sich 😉

Dazu kommt noch, dass wir am liebsten spät zu Abend essen, was jetzt auch absolut nicht mehr geht. Ab nächste Woche soll Sophies Essensplan so umgestellt werden, dass sie mit uns warm Abendessen kann und Mittags nur ein Brot erhält. Mal schauen, wie sie auf diese neuerliche Veränderung reagieren wird.

Die Kinderlosen unter Euch verdrehen jetzt sicher schon die Augen, aber solch ein Kind ist ein sehr großer Einschnitt im Leben, was man v.a. an den alltäglichen Dingen des Lebens feststellt. Man möchte es ja auch richtig machen, damit die Kleinen sowohl eine ausgewogene Ernährung erhalten, als auch so richtig am Familienleben teilnehmen können.

Und gerade, wenn solch gravierende Veränderungen anstehen muss sich das erst einmal einspielen.

In diesem Sinne müsst ihr mich jetzt leider entschuldigen, ich muss nämlich kochen lernen. Das ist nämlich auch etwas, was ich bis dato dankend an meinen Mann abgeben habe. Aber wenn ich heute die Nuddelsuppe und morgen meine Reis-Erbsen-Pfanne zubereitet habe, ist mein kulinarisches Latein auch schon am Ende *hüstel und schäm*

Viele liebe Grüße,
Eure ela

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