Tagebuch einer Frühchenmami – Schneeweißchen und Rosenrot

Hallo,

ist heute schon wieder Dienstag?!? Puh, wie schnell die Zeit vergeht, aber dieses Mal habe ich ihn zum Glück nicht verpasst!!! Und das trotz bevorstehenden Umzuges am Wochenende!

5 Wochen ist unsere kleine Maus jetzt schon alt! Und so langsam spielt sich auch alles ein und wir wissen, was der andere so mag und was nicht. Heute war auch Emmas U3 und es war zum Glück alles perfekt! Das hört man doch gerne! Stolze 4140g wiegt unsere kleine Maus jetzt und das bei ca. 56cm. Damit hat sie in etwas mehr als einem Monat mehr als 1000g zugenommen.

Mit dieser Gewichtszunahme hat sie sich ein süßes kleines Babypufferchen angegessen und ich muss sagen, dass Essen der kleinen Dame auch überhaupt nicht schwerfällt. Im Gegenteil, in der Regel muss man sie etwas zügeln, da sie sonst dauerhaft essen würde. Ganz im Gegensatz zu ihrer großen Schwester, die schon immer ein sehr schlechter Esser war und auch heute noch hat man das Gefühl, dass sie beim Essen bereits Kalorien zählt, um ja die perfekte Figur für „Germanys next Topmodel“ zu haben.

Ok, ich muss zugeben, dass sie aus heutiger Sicht sehr gute Chancen hat, auch ohne Heidis Hilfe, Topmodel zu werden. Zumindest würde es mich bei ihrer großen, schlanken Figur nicht wundern. Die hat sie übrigends nicht von mir. Wie sie auch sonst so wenig Ähnichkeit mit mir hat, dass ich vor Herr Fliederfee schon mal einen Mutterschaftstest zur Sprache gebracht habe. Eigenartigerweise wurde dieser Vorschlag bis jetzt von allen mit einem Lachen abgetan.

Aber immerhin kann die kleine Emma nicht leugnen, dass ich ihre Mama bin. Klein, dunkle Haare und dunkle Augen. Ganz die Mama! Leider glaube ich, dass sie das später mal nicht freuen wird und sie im Gegenteil fluchen wird, bei all den Großen in ihrer Familie ausgerechnet nach ihrer kleinen Mama gekommen zu sein. Aber ich hoffe für sie, dass sie dann wenigstens Papas tollen Stoffwechsel geerbt hat.

Nur den Charakter, den scheint Emma vom Papa und Sophie von mir geerbt zu haben. Aber das ist auch gut so, denn wären alle so Dickköpfig und chaotisch wie ich, würde der arme Herr Fliederfee ganz schön zu leiden haben mit uns drein!

Meine beiden Mädels sind vom Äußerlichen so unterschiedlich, wie man es kaum sein kann und erinnern mich extrem an das Märchen „Schneeweißchen und Rosenrot“. Eine sehr lustige Kombination und ich bin schon sehr gespannt, ob sie sich mit den Jahren vielleicht noch etwas ähnlicher werden.

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Ein Gedanke zu “Tagebuch einer Frühchenmami – Schneeweißchen und Rosenrot

  1. echt witzig, deinen beitrag zu lesen. ich könnte fast glauben, du schreibst von meinen töchtern.
    die große sieht ganz dem papa ähnlich, die kleine total mir. die große hatte immer eher helle haare, erst in den letzten jahren (sie ist jetzt 10) sind sie dünkler geworden. die kleine hatte immer schon dunkle haare und sieht mir total ähnlich.
    ich wünsch euch einen reibungslosen umzug!!!
    lg martina

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