Tagebuch einer Doppelmami – Kindermund

Guten Morgen,

hach, wir sind alle gesund und ich genieße das, und das tolle Wetter, gerade in vollen Zügen und hoffe, dass diese Glückseligkeit noch lange andauern wird (mindestens bis nach meinen Prüfungen)!

Zusätzlich sind die Mädels derzeit auch sehr gut drauf und machen uns sehr viel Freude! Und gerade Sophie ist derzeit in einer sooooo putzigen Phase! Weil sie ist ja jetzt schon groß und weiß deshalb schon wie der Hase läuft und zeigt das auch sehr gerne, sehr deutlich.

So sind wir gestern durch die Stadt gelaufen und Sophie meinte zu jeder Frau „Mama“. Ich versuchte ihr zu erklären, dass das alles Frauen sind, aber vielleicht nicht alle von ihnen Mamas sind. Sophie ließ sich davon nicht beirren, zeigte weiterhin auf jede Frau und sagte „Mama“. Bis uns ein sehr betagtes Paar entgegenkam. Zuerst meinte Sophie auch wieder „Mama“, stutzt dann kurz und meint ganz laut „Nein, nicht Mama! Oma!!!“ Zum Glück war die Damen in der Tat schon sehr betagt und hat dadrüber gelächelt. Mir war das Ganze allerdings super peinlich und deshalb sehr drauf bedacht meine Mädels zügig aus der Fußgängerzone zu bekommen.

Lustig ging es bei uns auch gestern abend zu, als wir Sophie, die gerade dabei war ihren Jogut zu essen, erzählten, dass sie und Emma heute baden werden. Sie schaut uns mit großen Augen an und antworte ganz entsetzt „Phiphie nicht baden, Phihpie Jogurt“! Wir mussten so lachen, aber nachdem der Jogut und zwei Salzbrezeln verspeist waren, sah die Welt schon wieder ganz anders aus und Sophie war gewillt zu baden.

Eine ganz große Leidenschaft von Sophie ist es allerdings auf Emma „aufzupassen“ bzw. eher sie zu belehren. So hat sie erst heute morgen wieder Emma die Legos mit einem mahnendem Finger und einem strengen „Nein, Emma“ weggenommen und ihr stattdessen ein weiches Plüschbällchen hingelegt.   

Wir sind eh sehr positiv überrascht wie viel Sophie mittlerweile redet und was für tolle Konstellationen dabei herauskommen. Sie redet eigentlich alles fast problemlos nach, was man selber sagt und benutzt selbstständig drei- bis fünfwort Sätze. Mit manchen Wörtern harpert es allerdings noch etwas und lässt uns immer wieder in lautes Gelächter ausbrechen. So ist unser liebstes Musikabspielgerät ein oPod, ein Thermometer ein Phometer und Bepanthen-Creme Pamema. Aber da man ja sein Kind kennt, wissen zumindest Herr Fliederfee und ich immer recht gut, was sie mit ihren Eigenkreationen meinen könnte.

Emma, die ihre große Schwester eh immer anhimmelt, ist eher sprachlich als motorisch Veranlagt und „redet“ dann auch immer gerne noch mit. Mamamammamama und Papapapapa gehen ihr schon problemlos über die Lippen und wir freuen uns schon sehr drauf, wenn sie sich, wahrscheinlich recht bald, richtig mit uns unterhalten kann. Dann wird es im Hause Fliederfee richtig lustig und laut und wir freuen uns schon sehr drauf!

In diesem Sinne wünsche ich Euch noch eine schöne, sonnige Woche.
Viele liebe Grüße,
Eure ela

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Ein Gedanke zu “Tagebuch einer Doppelmami – Kindermund

  1. Liebe Ela,

    jaaaa, das ist toll, wenn sie anfangen zu plappern und alles noch nicht ganz so perfekt ist. Bei uns gibt es heute noch „Bubbap“ zu Pommes und Würstchen 🙂 – allerdings wünschen wir uns auch manchmal, sie würden -zumindest beim Essen- ein bisschen weniger schwätzen 😉

    Liebe Grüße, Elke

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