Tagebuch einer Doppelmami – Home, sweet Home

Hallo,

endlich schaffe ich es mal wieder Euch zu schreiben. Bei uns ist es derzeit etwas turbulent. Es gibt immer etwas zu tun und am Haus kommen wir leider auch nicht so weiter wie gehofft. Das liegt aber vor allem daran, dass wir immer nur dann bohren können, wenn die Mädels aus dem Haus sind. Und das ist derzeit leider so gut wie nie der Fall, weshalb wir leider immer noch nicht an allen Schlafzimmerfenstern Gardinen zu hängen haben. Und das schon seit 4 Wochen.

Und vom Garten wollen wir lieber mal nicht reden. Da ist es nämlich so, dass unser Häuschen an einem kleinen Gefälle steht. Auf der einen Seite ist das klasse, weil man dadurch einen tollen Tageslichtkeller hat, aber auf der anderen Seite macht das die Gartenanlage unglaublich teuer. Ich war zumindest entsetzt, als ich den Preis für soetwas gesehen habe. Das kostet ja genauso viel die komplette Behandlung eines in der 31.SSW gebohrenen Frühchens! Und das nur für einen Garten!

Wir haben das dann auch erst einmal extrem zurückgestrichen und werden dieses Jahr lediglich die Erdearbeiten machen lassen, weil das etwas ist, dass wir auf keinen Fall selber machen können. Zumindest habe ich es Herrn Fliederfee verboten, weil mir der Abhang dann doch etwas zu steil ist für seine nicht vorhandenen Baggerkenntnisse.

Und nächsten Monat haben wir dann endlich den Termin beim Gärtner und ich freue mich schon riesig drauf. Zum Einen, weil ich unsere 3 Türme, ääh Häufchen, im Vorgarten echt nicht mehr sehen kann und zum Anderen, weil wir bereits von unseren Nachbarn angesprochen wurden, wann denn endlich unser Garten gemacht wird. Schon sehr peinlich, aber so ist das halt, wenn man in der Baulücke eines bestehenden Wohngebietes baut.
Aber bald sind ja endlich die Erdarbeiten dran und vielleicht können wir uns dann nächstes Jahr die 10.000 Euro Steine leisten. Oder wir finden eine Alternative. Oder ich verstehe irgendwann mal, warum fester Dreck so extrem teuer sein muss.

Wie dem auch sei, es geht voran! Und hoffentlich spätestens nächstes Jahr werden wir hoffentlich einen Garten haben. So einen richtigen mit Zaun und Gras, auf dem die Mädels dann auch spielen können. Hoffentlich! Aber ich bin da mittlerweile etwas skeptisch, denn wie ich gelernt habe sind Gärten gar nicht so ohne und sollten weder vom zeitlichen noch vom finanziellen Aspekt her nicht unterschätzt werden!

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